dorothy
Weil das Leben nicht immer nur sonnig sein kann...

Einer Tatsache, der wir uns allen bewusst sind und trotzdem trifft es uns immer wieder hart wenn die dunklen Wolken aufziehen und der glatte Asphalt in Schotter und Schlaglöcher übergeht.
Es ist meistens so nahtlos, dass man die Grenzen beinahe sehen kann, man bräuchte eigentlich nur die Hand ausstrecken und würde wieder die Sonnenseite berühren, aber man stößt gegen eine unsichtbare Wand, die einen auf die andere Seite sperrt.
Manchmal weiß ich nicht einmal genau warum es passiert, manchmal sind es Sachen die eigentlich schon länger her sind aber mich später erst runter ziehen, obwohl ich eigentlich gedacht hatte, dass ich sie locker weg gesteckt hätte. Manchmal glaube ich dann irgendwas in meinem Unterbewusstsein macht das mit Absicht, als wenn ich es selbst nicht ertragen könnte einfach glücklich zu sein, als wenn irgendein masochistischer Teil in mir wollte, dass ich traurig bin und Schmerz verspüre. Als wenn ich einfach nicht in der Lage wäre das Leben einfach zu genießen so lange gerade mal die Sonne scheint…
Versteht ihr das?!
25.3.15 16:42
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andreas / Website (26.3.15 12:26)
Das verstehe ich sogar sehr gut, weil es mir selber über lange Jahre so ging. Mein Gedanke ist dass wir es uns nicht gönnen glücklich zu sein, das wir glauben wir hätten es nicht verdient. Von außen betrachtet ist der Gedanke Müll, von innen her gesehen erscheint er irgendwie ganz klar. Blöd, oder? Liebe Grüße!

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